Augen schließen, Tagträumen, wegbeamen, gedanklich an Orte reise, die wir so sehr mögen, lieben, ins Herz geschlossen haben. Ob Lissabon, Buxtehude, Pferderanch oder Korallbar-Tresen: Jede*r von uns kennt diese besonderen, diese magischen Orte, an die wir uns am liebsten selbst JETZT so gern mit einem Fingerschnipp hinmaterialisieren würden. Warum braucht es solche Orte? Was bedeuten sie für uns und warum sind sie so wichtig? Wo würden wir uns jetzt gern hinbeamen - und was hindert uns eigentlich daran?
Manchen gilt selbst der Buckingham Palace als Sehnsuchtsort. Oder das royale Polo-Derby in Westengland. Oder das Schlafgemach des heißen schwedischen Kronprinzen (?). Millionen Menschen auf dieser Welt fiebern mit den Königshäusern dieser Welt. Und verfolgen die - nicht selten fragwürdige - Berichterstattung der Yellow Press. Was macht nur diesen Reiz aus? Und wieso kann man diesem Reiz so sehr verfallen? Warum regen wir uns über stereotypisierte Rollenbilder auf - und seufzen dann doch wieder ganz tief bei der nächsten blaublütigen Hochzeit? Und warum darf man die Königs auch trotzdem einfach sch***e finden?!
Antje und Ingo in der achten Folge von 20359 über karibische Hurricane-Evakuierungen, königliche Hinterlassenschaften und ein waschechtes Korkenproblem.
Die Playlist zum Podcast:
https://open.spotify.com/playlist/2dssJxePLZRN5XAgfQ5wRM?si=_Mka75opSmi4cFz0vs2iNQ


