Von St. Pauli nach Himmelmoor, von Altona nach Altengamme - in Zeiten von Corona sind das fast schon Langstreckenreisen. Zumindest gefühlt. Denn so sehr wir es uns auch zwingen vorzustellen: Himmelmoor ist nicht Himalaya. Und Altengamme nicht Adelaide. Aber: Ist das schlimm? Muss es immer weit weg gehen? Und was können wir bloß tun, wenn das Fernweh im Lockdown mal wieder unendlich ist?
Vielleicht ist das so mit - vierzig. Oder fast vierzig. Immer wieder hören wir, die Vierzig sei die neue Dreißig. Stimmt das? Oder reden, nein, saufen wir uns hier nur die Tatsache schön (dieses Mal: mit einer Flasche Tio Uco), dass auch wir hier in unsere Küche auf dem Kiez unweigerlich - älter werden?
Antje und Ingo in der zweiten Folge von 20359 über Fernweh, das liebe Alter und Fanpost aus Montevideo.



