Als die Tage kürzer und die Nächte kühler werden, entdeckt Josephine, die kleine Maus am alten Gartenzaun ein leuchtendes Kürbislicht. Mit viel Fantasie schnitzt sie gemeinsam mit ihren Freunden ein fröhliches Gesicht in den Kürbis, setzt einen kleinen Ast als Nase und einen bunten Blätterhut obenauf. Nach Sonnenuntergang wird das Kürbislicht entzündet – und taucht den gesamten Zaun in ein warmes, goldenes Strahlen.
Alle Tiere des Gartens versammeln sich um das Licht. Sie teilen Geschichten von der Ernte, tauschen kleine Gaben aus und begrüßen den nahenden Herbst. Das Kürbislicht wird zum Zeichen für Gemeinschaft, für Mut in der dunkler werdenden Zeit und für die kleinen Freuden, die Freundschaft und Fantasie schenken. Am Morgen verlässt Josephine das Kürbislicht mit einem glücklichen Herzen – und weiß, dass selbst ein kleines Licht großen Trost im Herbst bringen kann.
🎃 Was geschieht mit dem Kürbislicht am Zaun?
🐭 Wie verbindet das Licht die Tiere vor der Herbstnacht?
🌃 Warum sind solche Rituale wichtig für Gemeinschaft und Wärme?

