Show notes
Im Gespräch mit Felix Gnehm
Felix Gnehm, ETH-NADEL-Absolvent 2004, diskutiert mit Fritz Brugger über Arbeit und Kapital. Und darüber, ob Gewerkschaften im Kampf für existenzsichernde Löhne überhaupt etwas ausrichten können. Wir fragen nach, wie die Uberisierung der Wirtschaft den globalen Arbeitsmarkt verändert.
Ausserdem: Von Wirtschaftssanktionen und Menschenrechten, kurzfristiger Profitlogik und den positiven Seiten von Schwarzmalerei.
Felix Gnehm auf LinkedIn
Solidar Suisse
Oliver Probst Visual:
4cSONS Mediendesign
Foto:
UN Photo/Christopher Herwig/CC BY-NC-ND 2.0
Würden wir nur ein paar Franken mehr pro Kleidungstück bezahlen und direkt vor Ort in die Löhne der Näher*innen investieren, wäre ein grosser Teil des Problems gelöst, sagt Felix Gnehm, Direktor der Entwicklungsorganisation Solidar Suisse. Warum gelingt es trotzdem nur langsam, faire Bedingungen in der Textilindustrie zu schaffen?
Felix Gnehm, ETH-NADEL-Absolvent 2004, diskutiert mit Fritz Brugger über Arbeit und Kapital. Und darüber, ob Gewerkschaften im Kampf für existenzsichernde Löhne überhaupt etwas ausrichten können. Wir fragen nach, wie die Uberisierung der Wirtschaft den globalen Arbeitsmarkt verändert.
Ausserdem: Von Wirtschaftssanktionen und Menschenrechten, kurzfristiger Profitlogik und den positiven Seiten von Schwarzmalerei.
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UN Photo/Christopher Herwig/CC BY-NC-ND 2.0



