Show notes
Jacky Brown (1997)Mit seinem dritten Film hatte Quentin Tarantino als neuer Regiestar unter Beweis zu stellen, dass Pulp Fiction (1994) kein ingeniöser Glücksgriff, sondern wahres Können war.Die HandlungStewardess Jacky Brown (Pam Grier) schmuggelt Geld für Waffendealer Ordell (Samuel L. Jackson) von den USA nach Mexiko, doch als Sie von LAPD Agenten (darunter Michael Keaton) erwischt wird und hinter Gittern landet, kümmert sich Ordell mithilfe des Kautionsagenten Max (Robert Forster) um ihre Freilassung. Da er fürchtet, von dieser verraten zu werden, will er sie aus dem Weg räumen, aber Jacky ist zu clever und bedroht in als erste mit einer Waffe, woraufhin die beiden einen Deal machen, um zusammen die LAPD zu überlisten.ABER…Zur selben Zeit entstehen zwischen Jacky und Max romantische Schwingungen und auch mit dem LAPD-Agenten Ray trifft sie sich. Am Ende werden wir Zeuge eines verstrickten Katz und Maus Spiels, von dem wir bis zuletzt nur schwer sagen können, wer die Katze ist.Wie ein Lehrbuch für FilmemacherWas die filmischen Aspekte betrifft, können Filmbegeisterte und Filmschaffende enorm viel aus diesem Werk schöpfen.Wir haben uns gefragt, wie dieser dritte Film von Quentin Tarantino in seine gesamte Filmografie einzuordnen ist und welche Kniffe hat er für die Besetzung seiner Rollen vorgenommen, damit diese so einzigartig harmonieren? Wir sprechen über typische Stilmittel Tarantinos wie Anachronie, Großaufnahmen von nackten Füßen und extrem untersichtigen Einstellungen aus dem Inneren eines Kofferraumes. Kurz: Wir haben den Streifen in bester Primäre Filmquelle:Quentin Tarantino: Jacky Brown (1997)Sekdundäre Quellen:Quentin Tarantino: Pulp Fiction (1994)Quentin Tarantino: Once Upon a Time in Hollywood (2019)P.S.: Hier gelangst du zu unserer Podcastfolge über Tarantinos Kultfilm Pulp Fiction.

